Samstag, 15. April 2006

DB DumpfBacken

Wenn man Karfreitag mit der Bahn durch Deutschland fährt, ist es bestimmt besser, einen Platz zu reservieren, dachte ich zumindest. Auch die Fahrplanauskunft warnte mit einem drohend roten Ausrufezeichen vor massiver Überbuchung, gepäckverstellten Gängen und rüpelnden Rentnern.
Warum aber war es dann tatsächlich so leer? ca. 10% der Sitzten waren unbelegt und wäre es nicht Einfältigkeit gewesen, es hätte bitterer Sarkasmus sein können, als eine ältere Dame zu ihrer noch älteren Mutter sagte: "Achh, gut, dass wir reserviert haben." Sie ließen sich genau hinter einer komplett leeren Sitzreihe nieder.
Mein reservierter Platz im IC war natürlich der nächste nach dem Raucherbereich. Die Trennung besteht aus zwei von den Seiten reinragenden Plexiglasscheiben, mittig weit genug offen, auch massiv übergewichtige Passagiere passieren zu lassen, aber mit einem magischen Mechanismus ausgestattet den Rauch komplett aus dem Nichtraucherwagen zurückzuhalten.
Dieser magische Mechanismus war in diesem Fall aber leider aus technischen Gründen außer Betrieb und so zog entgegen allen Konventionen der Rauch des 50 cm von mir entfernt sitzenden Hanswurst direkt zu mir rüber.
Warum eigentlich überhaupt diese künstliche Trennung in Mitten des Großraumabteils? Könnte man nicht einfach die Fensterplätze (Nähe zu den Aschenbechern) als Raucher- und die Gangplätze als Nichtraucherplätze deklarieren? Oder ganz zufällig Nichtraucherzeichen vereinzelt auf Plätze im Zug verteilen?
Wenn doch scheinbar die Klassifikation als Nichtraucherbereich genügt, vor Geruchsbelästigung und Gesundheitsschaden zu schützen, dann sollte man mobile Nichtraucherschilder verteilen, um selbst den eigenen Platz nach Wunsch zum Nichtraucherbereich zu klassifizieren.
So würden die Raucher auch weniger unnötig belästigt, könnten sich ohne Beschränkungen viel freizügiger ausbreiten und geruchlich würde sich im Zug nichts ändern.

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Freitag, 14. April 2006

Essen, Kulturhauptwas?

In Essen sind alle total begeistert, von der Wahl zur Europa-Kulturhauptstadt 2010. Ja endlich lernt uns die Welt wirklich kennen, erkennt den ästhetischen Wert der Reihenhauswüsten, in Industrieruinen hüpfen Ballerinae (Folgwanghochschule für Ausdruckstanz und Anorexie), Kultua is datt wat da am rosten is! Das wird ein riesen Spass, besoders die Busladungen Touristen, die in die Stadt strömen werden, auf der Suche nach der historischen Innenstadt ("Wo gehts den hier bitte zur Brücke über die Neiße?" - "Äh, lienks rächts imma gradeaus nach den Stadthafen, würd ich ma sagen"), nur um sich in den Schluchten der leerstehenden Bürotürme und Wohnbunker zu verlaufen, nach Tagen von Hunger, Erschöpfung und Entsetzen gezehrt sind sie dann verzweifelt genug, unsere Currywürstchen aus hygiensch fragwürdiger Produktion zu verschlingen. Vielleicht nisten sich die gestrandeten und vom Grau in Grau der Betonfassaden hypnotisch angezogenen Süddeutschen ja auch in den unbewohnten Sozialwohnungen in Karnap an, oder die Berliner Touris entdecken unser Ruhrgebiet als neue kreative Hochburg des Proletariats ("Ick find dett hier noch ne Ecke häßlicher als unser Berlin, wa?").
Der finanzielle und ideelle Profit, den diese Region aus dem Titel schlagen wird ist unkalkulierbar, aber der Aufwand wird sich schon gelohnt haben, wenn auch nur ein einziger Deutscher lernt, die neue Vokabel "Ruhrgebiet" zu benutzen.

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Montag, 10. April 2006

heiserkeit, halsschmerzen

daniedergestreckt bloggt es sich schlecht, hier aber trotzdem ein Versuch.
Akute Angina tonisllaris, aber leider noch nicht eitrig, hatte ja so gehofft etwas den Schmerzen angemessen Dramatisches zu haben, und beharrlich auf das rheumatische Fieber gewartet. Mal schaun, wenn ich in nächster Zeit so lustig rumzucke, dann ist das sicher ne Chorea minor.

Die Notwendigkeit bequem und sanft gebettet Unterhaltung außerhalb meiner Einzimmerwohnung zu genießen, hat mich auf eine abendteuerliche Konstrucktion gebracht. Das Netzwerkkabel zieht sich jetzt gefährlich dominant, einer Gas-pipeline ähnlich, durch den Raum. Und die Fördermenge an nützlichen Informationen ist beträchtlich, nicht nur der Artikel im New Yorker sondern auch die Fülle an japanischen Serien und Animes bei youtube.com ist erstaunlich. Dann hab ich mir zur Beruhigung noch ne Folge Naruto und Orange Days reingezogen. Muss man nutzen, solange die Anwälte sich noch nicht draufgestürzt und fingierte Urheberrechtsverletzungen anprangernd in die Suppe spucken. Diese Spaßbremsen. Wundert mich allerdings schon, dass die ganzen Animes, die ja auch in Amerika laufen einfach so anschaubar sind. Die Spaßbremsen (das sind alle Juretten außer Eva und Nils natürlich) bitte ich um ihre qualifizierte juristische Einschätzung in den Kommentaren.

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Freitag, 7. April 2006

there was a young girl from darjeeling
who could dance with such exquisite feeling,
not a murmur was heard,
not a sound, not a word -
save for fly buttons hitting the ceiling

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Mittwoch, 5. April 2006

Mr. Children Kurumi

Cooles Video, coole Band, besonders achte man auf den Frühsport der Bauarbeiter, die Schwangeren mit Stethoskop und natürlich ist das am Schluß der echte Sängers von Mr. Children. Jpop rocks!

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cocktail mal anders

oh gott, es funktioniert! ich bin ganz erstarrt ob meines contributor-status. ich glaub, ich krieg jetzt akut ne schreibsperre. ich könnte aber das bild des tages einstellen: ein glas sog. "maulvolles morgensputum" in hochglanzaufnahme. hat mich doch nachhaltig beeindruckt. hoffentlich werde ich jetzt nicht wieder rausgekickt.

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Sonntag, 2. April 2006

Erwähnte ich eigentlich, dass meine Patientin im Examen ein kleines bisschen logorrhoisch war?
Wenn man genau 60 min für die Befragung und Untersuchung hat und dann noch die Informationen in eine geordnete Patientenvorstellung bringen soll, kommt es schon mal auf jede Minute an. Die Frage nach Vorerkrankungen ist bei redseligen Patienten oft fatal, und auch diesmal erwartete ich die Antwort in leicht panischer Anspannung. Und natürlich, Kindheitserlebnisse geweckt war kein halten mehr: "Ja 44 hatte ich eine Lungenfellentzündung, wissen Sie, wir sind ja aus Schlesien und dann kamen die Russen ..." "Ähm" "... nein, das erzähle ich ihnen noch, die Russen kamen, wir mussten fliehen und ..."
Ein Glück, dass ich so ungeheuer historisch interessiert bin, aber in der Prüfung kann einen das schon etwas hibbelig machen. Aber zum Glück hat sie den Faden wiedergefunden, die Flucht und Lungefellentzündung ja auch überlebt.

Langsam wachsen auch meine Fingernägel wieder nach.

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Samstag, 1. April 2006

Strumpfmaske

Endlich, japanisches Fernsehen auch im Netz!! Hab gestern ungeheuer viel Zeit bei GoogleVideo verbracht und Comedy Sendungen angeschaut. Irgendwie stehen aber nur die Sendungen im Netz, in denen eine extrem artifizielle Girlgroup auftritt. Macht nichts, war witzig und die Mädchen sind auch ganz nett anzuschauen.
Hier ein nettes Beispiel für die erstaunliche Fähigkeit der Japaner, in den allerpeinlichsten Situationen die Fassung zu behalten, als hätten sie gerade nur geblinzelt. Da wird einer Prominenten ein Damenstrumpf übergestülpt, kräftig dran gezogen, so dass sich die Gesichtszüge denen eines Testpiloten bei 8 g ähneln und danach sagt sie bloß: "hat nen bisschen weh getan, hehhehe." Die Frisur sitzt aber wieder wie neugefönt, toll!

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Freitag, 31. März 2006

JPop High and Mighty Japan Rock Awards mit Oma

JPop vom feinsten. Man achte auf die Kostüme, aber auch auf die niedliche Großmutter, die offenbar dem Mädel mit den krassen Haaren das Rumgehopse beigebracht hat. Niedliche Oma, niedliches Mädel, nicht im gernigsten peinlich. Alle bleiben auch tierisch höflich und danach dann, dann wird GEROCKT.

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Donnerstag, 30. März 2006

post stress post

Examen vorbei, keiner hat mich gefressen, alles wie erwartet, Leben geht weiter. Jetzt wabere ich so plasmaartig druch Raum und Zeit, irgendwie auch mal ganz nett.

Was ich seitdem alles erledigt habe:

Zahnzwischenräume reinigen lassen, spontan bei einem Umzug geholfen (4. Stock), eine Stunde in der Schlange zum PayAfter angestanden, ganz knapp die letzte Karte verpasst und nicht ansatzweise aufgeregt, schon vormittags die SZ gelesen, welch ein Luxus!

Solltet ihr mich also treffen, wäre eine Bemerkung zu meinen zahnsteinfreien Zahnzwischenräumen ganz angemessen.

Was mach ich jetzt? Weiter durch Raum und Zeit wabern, Japanisch lernen, lustige Videios anschauen

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Dienstag, 21. März 2006

Baseball-champions

Na, wer ist Baseball-Weltmeister?

Die Japaner, natürlich

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Dienstag, 14. März 2006

Habe jetzt hunderte äußerst seltner genetischer Erkrankungen im Kopf mitsamt den Namen der Erstbeschreiber. Deshalb werde ich sicher mal ein guter Arzt.
Auf Grund des begrenzten Arbeitspeichers ist mir allerding gestern meine Handy-PIN entfallen. Hm, die Information ist wohl von seltenen genetischen Syndromen vollständig verdrängt worden.
Am 28. März ist alles vorbei, danach müsst ihr mir aber nachsehen, dass ich nicht unbedingt Eure Namen noch kenne. Außer natürlich ihr heißt wie ein Erstbeschreiber eines seltenen genetischen Syndroms.

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Dienstag, 7. März 2006

Weblog fängt Trickbetrüger

Geile Geschichte echt wahr, aber unglaublich!

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Sonntag, 5. März 2006

niedlich Baby, süüüß

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Donnerstag, 2. März 2006

wetter

hatten wir uns nicht eigentlich geeinigt, dass jetzt der Sommer kommt? Warum schneit es denn schon wieder wie blöd! Ständig diese dreckige Matsche auf der Straße, die den Rücken hochspritzt beim Radfahren, ekelhaft!

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Mittwoch, 1. März 2006

Katzen Keulen

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Montag, 27. Februar 2006

Freßfernsehn

In Japan food shows now account for an estimated 35 to 40 percent of all domestic programming.

Wahnsinn, das war damals ja schon schlimm, ständig diese mümmelnden Japaner im Fernsehn und alle "aaahh, ummmm, oishiii". Sah tierisch lecker alles aus, nur die Dramaturgie dieser Kochsendungen habe ich nie geblickt. Jetzt stellt sich dank der Wash.Post herraus, es gibt da garkeine Dramatrugie, die kochen einfach im Fernshen und Prominente probieren und rufen "aaah, ummm, oishiiii".

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Freßfernsehn

In Japan food shows now account for an estimated 35 to 40 percent of all domestic programming.

Wahnsinn, das war damals ja schon schlimm, ständig diese mümmelnden Japaner im Fernsehn und alle "aaahh, ummmm, oishiii". Sah tierisch lecker alles aus, nur die Dramaturgie dieser Kochsendungen habe ich nie geblickt. Jetzt stellt sich dank der Wash.Post herraus, es gibt da garkeine Dramatrugie, die kochen einfach im Fernshen und Prominente probieren und rufen "aaah, ummm, oishiiii".

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Sonntag, 26. Februar 2006

google homepage

Add to Google

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Samstag, 25. Februar 2006

Wo sind sie denn, die Vöglein?

heute morgen schon stand der Reiher nicht in der Dreisam, hat mich schon etwas verwundert.
Dann hatte sich dieser Schwarm auf dem Dach des Theaters zusammengerottet und jetzt sind alle Vögel weg!
Hm.
Eben flog so ein Federvieh am Fester vorbei, oder fiel es?

Nur eine Frage der Zeit, bis in ganz Deutschland die Vögel vom Himmel purtzeln und überall in den Fußgängerzonen rotten. Dann, ja dann kommt vielleicht auch die Massenpanik. Und dann rückt die Bundeswehr aus und desinfiziert Innenstädte, die Feuerwehr fährt mit Vogelleichenkarren durch die Gegend und die WM wird abgesagt, weil die gammeligen Federhäufchen so unschön aussehen.
Wär doch toll.

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Donnerstag, 23. Februar 2006

Nostalgielawine

Bischen runterscrollen, da kann man auch für ein paar Sekunden in die Titelsongs der guten, alten Zeichentrickserien reinhören, geil! Die Titelmusik von Biene Maya oder Tao Tao, oder Tom und Jerry, ahh.
Wünsch ich mir zu Weihnachten!

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Montag, 20. Februar 2006

Plagiat oder Hommage? Kill Kill Bill

Wo ist eigentlich die Grenze zwischen Plagiat und Hommage? Ist Tarantino genial oder nur dreist?
Auf jeden Fall ist Lady Snowblood die cineastische Antwort auf die Frage: Wo nimmt Quentin eigentlich seine Ideen her?

Der Unterschied zu Kill Bill ist eigenlich nur, dass das japanische Original einfasch stimmiger und besser ist, als alles was sich Tarantino so zusammengekleistert hat. Im Meiji-Japan rächt sich ein bildhübsches Mädchen für die Greultaten an ihren Eltern und metzelt stimmungsvoll und ästhetisch ansprechend durch die Gegend. Jeder Hib ihres aus einem Schirm gezückten Schwertes hinterlässt Fontainen des Blutes. Natürlich hat Tarantino nicht nur bei der Geschichte und dem Handlungsort geklaut, hier finden sich auch die Vorlagen für seine avantgardistischen Stilmittel, der Manga Im Film, die Musik, Blut im Schnee etc.
Nehmen wir mal an, Tarantinos Werk ist mehr als eine gigantische PR-Aktion für das moderne japanische Kino gemeint, dann, ja dann ist er ein Genie.

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Freitag, 17. Februar 2006

häßlich = kriminell

unattractive people more likely to commit crime

aha, so langsam wird mein Weltbild immer simpler.

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vögelngrippe

Mir ist gerade eingefallen, dass ich von einer Massenpanik, wenn sie denn auftreten sollte nicht so recht befallen würde, da ich ja alle Nachrichten erst einen Tag verzögert aus der Zeitung mitbekommen.
Falls sich also da erhebliche Änderungen der Gefahrenlage ergeben sollen, und das Virus unerwarteter Weise statt in Anatolien oder Vietnam doch hier in, sagen wir, Kastrop Rauxel zum Killerkeim mutiert, ruft ihr mich dann an? Ja? Bitte, bitte!
Warum aber ist die Massenpanik noch nicht so richtig durchgestartet? Kann es sein, dass doch soviele gut informierte und aufgeklärte Mitbürger den Unterschied zwischen Humanpathogen und Medienhysterie verstehen? Die Uni-Bibliothek ist immer noch voll, dabei müssten doch die Pädagogen und Juristen sich doch schon längst nuklearbombensicher Eingemauert haben. Die fliehen doch sonst auch immer selbst vor Handysendemasten oder Genfood in ihre Trotzburgen aus Jutetüten oder aufs schweizer Chalét von Pappi.

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Donnerstag, 16. Februar 2006

Fragenhighlights des IMPP

Eine 30jährige Patientin erleidet beim Vorbeugen des Oberkörpers zum Binden der Schuhe einen Kreislaufkollaps. Für welche der Ursachen spricht die Synkope am wahrscheinlichsten?

A) Perikardtamponade
B) Pericarditis constrictiva
C) AV-Block II. Grades
D) Extrosystole
E) Vorhofmyxom

Lösung im Kommentar, aber ist ja offensichtlich...

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Dienstag, 14. Februar 2006

schlau = risikofreudig

Cognitive Reflection and Decision Making

Je schlauer, desto risikofreudiger!

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Montag, 13. Februar 2006

Horie-mon

Horie jetzt auch angeklagt. Zwischen den Verhöhren liest er eine Enzykopädie, so hört man.

Als ich das letzte mal auf einigen japanischen Blogs rumstöberte, waren die alle tierisch entsetzt von der Entwicklung um Livedoor, eine der größten japanischen Internetfirmen, bei denen viele ihr Blog haben.
Vielen Japanern ist es tierisch peinlich, mit irgendetwas möglicherweise illegalem auch nur assoziiert zu sein, deshalb gibts da Diskussionen, ob man sein Blog überhaupt noch auf livedoor laufen lassen kann, oder nicht.
Tja, würd mal sagen, das könnte ein wirklich spektakulärer Prozess werden.

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Sonntag, 12. Februar 2006

Sinneswandel in Japan?

Die NYTimes berichtet hier über ein erstaunliches Phänomen in Japan. Ein 80jähriger Medien-Tycoon bricht mit dem konservativen Lager und kritisiert öffentlich Koizumis Besuche im Yasukuni-jinja.
Wer hätte das jemals für möglich gehalten, Vielleicht ändert sich Japan doch viel schneller, als wir es eh schon denken. Erstaunlich nur, dass solche Impulse von einem "ojiisan" kommen, und nicht von einer Horde teenage Punks. Die 68er hat Japan ja getrost verschlafen, und die konservativen Ideen haben sich über die Generationen hinweg verjüngen können. Mal schaun, wie sich die Sache entwickelt. Eins ist sicher, so heterogen Japan auch in seinem Geschichtsbewußtsein ist, so sicher bleibt die Ein-Parteinen-Demokratie bestehen.

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Schlau = Schön

Why beautiful people are more intelligent

Interessant, sehr interessantes paper.

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schwanger, hoffentlich ist es kein Mädchen!


Prinz Akishino und seine Frau Kiko erwarten im Herbst ein Kind
,
und umgehend distanziert sich die japanische Regierung von der Idee, doch auch eine Kaiserin auf dem Thron zuzulassen. Die Hoffnung ist groß, dass es diesmal ein Junge ist.
Prinz Akishino ist übrigens der junge Bruder des zukünftigen Tenno und hat eine grausame Mittelscheitelfrisur mit Schnauzbart, und weil er so merkwürdig anders aussieht, als die übrigen Mitglieder der Kaiserfamilie hab ich auch schon Gerüchte gehört, er sein so eine Art Kuckukskind. Wäre doch witzig, wenn er die kaiserliche Linie Japans fortsetzten könnte.

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